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Christine Dohmann
Vorsitzende FDP Gladbeck

Schließung der Geburtshilfe in Gladbeck ist bedauerlich, aber kein Schicksalsschlag

Die vieldiskutierte geplante Schließung der Abteilung für Geburtshilfe im Sankt.-Barbara-Krankenhaus in Gladbeck ist für die FDP bedauerlich, aber kein Schicksalsschlag. Und schon gar nicht führt sie zu einer Gefährdung von Schwangeren und ihren Babys in Gladbeck. „Wer dies wider besseren Wissens behauptet, betreibt Panikmache und Verunsicherung in Bevölkerung. Das nenne ich verantwortungslos.“ nimmt die Vorsitzende der FDP Stellung. Im Umkreis von weniger als 10 km sind die Geburtshilfekliniken im Sankt-Marien-Krankenhaus in Gelsenkirchen-Buer und im Marienhospital in Bottrop zu erreichen. Auch das Sankt-Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten ist nicht weit. Ohnehin bevorzugen Schwangere, die eine komplizierte oder Mehrlingsgeburt erwarten, Kliniken, die anders als das Gladbecker Krankenhaus, über eine eigene Kinderklinik verfügen. Für Mutter und Kind ist es medizinisch immer sicherer, in einem Krankenhaus mit angeschlossener Kinderklinik zu entbinden.
Auch um die 11 Hebammen muss man sich nach Auffassung der FDP wenig Sorgen machen. Die 500 Geburten, die bislang pro Jahr in Gladbeck stattfinden, fallen ja nicht aus, sondern finden an anderen Standorten statt. Auch dort werden erfahrene Hebammen benötigt.

„Das Sankt-Barbara-Krankenhaus ist ein wichtiger Standortfaktor in unserer Stadt. Wir dürfen unser einziges Krankenhaus nicht gefährden, in dem wir auf Gedeih und Verderb eine Abteilung halten wollen, die rote Zahlen schreibt.“ beurteilt FDP-Ratsmitglied Michael Tack die geplante Schließung. Dies hat er auch im Haupt- und Finanzausschuss so dargelegt. Für die Freien Demokraten in Gladbeck sind die Planungen des Krankenhausträgers KKEL nachvollziehbar und vernünftig und werden aktuell durch eine geplante enge Zusammenarbeit mit dem Marienhospital in Bottrop sinnvoll ergänzt. „Im Übrigen ist es auch nicht der Politikansatz der Freien Demokraten, souveräne Entscheidungen eines Unternehmens zu beeinflussen oder gar rückgängig machen zu wollen. Die KKEL kann ihre Situation selbst am besten beurteilen und ihre Planungen danach ausrichten“ so Michael Tack.
Christine Dohmann findet zudem, dass das Thema viel zu emotional diskutiert wird. „Die Gladbecker sterben doch deswegen nicht aus. Gladbecker sein ist keine Sache der Geburtsurkunde, es ist eine Sache des Herzens.“

Ansiedlung der MetroGroup in Marl ist auch für Gladbeck positiv

Hoch erfreut sind die Freien Demokraten in Gladbeck, dass es gelungen ist mit der MetroGroup einen Investor nach Marl zu holen, der viele Arbeitsplätze mitbringt. Die Fläche am Chemiepark Marl, unmittelbar an der A 52 gelegen, konnte dem Investor fertig erschlossen angeboten werden, nur so war ein erfolgreiche Vermarktung möglich. Von Gladbeck aus ist der Standort in wenigen Minuten zu erreichen, so dass sicher auch viele Gladbecker dort einen der geplanten 1000 Arbeitsplätze erhalten werden. „Neue Arbeitsplätze sind das Wichtigste in unserer Region, jeder Arbeitslose weniger ist ein persönlicher Gewinn und eine Entlastung der sozialen Sicherungssysteme“ findet FDP-Ratsherr Michael Tack.
Ein Logistik-Standort an der A 52 in Marl erfordert nach Ansicht der Freien Demokraten in Gladbeck aber auch den zügigen Ausbau der A 52. „Logistik ist auf ein gut ausgebautes Straßennetz angewiesen, der Dauerstau auf den B 224 ist ein großes Hemmnis. Der Autobahnausbau sollte daher forciert werden“ fordert die FDP-Vorsitzende Christine Dohmann.

Auch mit Blick auf die zukünftigen Projekte in der Region, wie z. B. newPark in Datteln und Waltrop, betonen die Freien Demokraten, wie wichtig es sei, Gewerbeflächen zu erschließen und potentiellen Investoren anzubieten, die die dringend benötigten industriellen Arbeitsplätze mitbringen. „Die Entwicklung des newParks wir weiterhin ein Schwerpunkt der Arbeit der FDP-Kreistagsfraktion sein, auch gegen den Widerstand von Grünen und Teilen der SPD, die glauben, auf diese Arbeitsplätze verzichten zu können“ verspricht die Fraktionsvorsitzende Christine Dohmann.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Landtagsvizepräsident Gerhard Papke am Ratsgymnasium

Landtagsvizepräsident Gerhard Papke besuchte im Rahmen des Programms zur politischen Bildung das Ratsgymnasium und sprach mit Schülerinnen und Schülern über aktuelle Politik.

Hier geht es zum Bericht der WAZ Gladbeck
https://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/politik-live-vizepraesident-erklaert-in-gladbeck-den-landtag-id11734204.html

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Zum Tode von Hans-Dietrich Genscher

Zur Freiheit gibt es keine Alternative“ könnte das Lebensmotto von Hans-Dietrich Genscher gewesen sein. „Er hat immer an die deutsche Einheit in Freiheit geglaubt und dafür über Jahrzehnte beharrlich gearbeitet. Dies ist in seiner Biografie begründet“ würdigt die Vorsitzende der Gladbecker FDP, Christine Dohmann, den mit 89 Jahren verstorbenen früheren Bundesaußenminister und FDP-Vorsitzenden. Hans-Dietrich Genscher wurde in Halle an der Saale geboren und in den letzten Monaten des Krieges noch eingezogen. Davon geprägt, konnte er sich nur eine Politik vorstellen, die auf Frieden und Annäherung setzt, und so langfristig die Teilung Deutschlands und Europas überwindet.
Hans-Dietrich Genscher ist der Architekt der deutschen Einheit, der mit dem Zwei plus Vier Vertrag die diplomatischen Hindernisse aus dem Weg räumte und der Welt die Angst vor dem neuen wiedervereinten Deutschland nahm. „Dass er die Einheit Deutschlands vollenden konnte, war sein größter politischer Erfolg und wurde von ihm selbst als großes Glück empfunden“ weiß FDP-Ratsherr Michael Tack. Unvergessen ist sein Auftritt in der Prager Botschaft im September 1989 als er Tausenden DDR-Flüchtlingen die Ausreise ermöglichen konnte.
Seit mehr als 20 Jahren ist Hans-Dietrich Genscher im politischen Ruhestand, doch noch immer hatte sein Wort Gewicht, war er eine moralische Autorität nicht nur in der FDP, sondern in ganz Deutschland. Deutschland verliert mit ihm einen über alle Parteigrenzen anerkannten Staatsmann, einen der letzten großen Nachkriegspolitiker. „Kurz nach dem Tod von Guido Westerwelle ist das der zweite schwere Verlust für die FDP“ stellt Christine Dohmann fest.

Gleichstellungspolitik

Höchste Zeit für die Öffnung der Ehe

Für die Freien Demokraten ist es unverständlich, warum sich CSU und CDU immer noch gegen die Ehe für alle sperren. Im rheinland-pfälzischen Landtag machte die FDP-Fraktion mit einem entsprechenden Antrag über die Gleichstellung homosexueller Paare Druck. ...

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“


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