Aktuelles - FDP Stadtverband Gladbeck

Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen beim FDP Stadtverband Gladbeck.
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu Themen, Terminen und Personen der FDP in Gladbeck. Außerdem können Sie sich auch über Aktuelles im Landesverband NRW und im Bundesverband informieren, den Freibrief, unseren wöchentlichen Newsletter, abonnieren und liberale Argumente zu vielen Themen finden. Und natürlich können Sie sehr gern auch Mitglied werden.
Schauen Sie sich um, wir freuen uns auf Sie.

Michael Tack
Vorsitzender FDP Gladbeck
Freie Demokraten

Fritz-Lange-Haus hilft Hörgeschädigten

Hörgeschädigte und ertaubte Mitmenschen haben jetzt endlich die Möglichkeit, Veranstaltungen mittels Ringschleife und Einstellung "T" an Hörgeräten oder Cochlear-Implantaten besser folgen zu können. Die Gladbecker FDP hat dieses Vorhaben seit der Planung wesentlich positiv begleitet.
Näheres unter: https://youtu.be/wddvgmPiaGU

Feuerzangenbowle

Feuerzangenbowle FDP Rezept

Auf Bitten vieler, die unsere Feuerzangenbowle probiert haben, veröffentlichen wir das Rezept der FDP Gladbeck unter 'Presse'.
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Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.
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A 52

Kreistag stimmt für A 52

Die FDP Gladbeck und die FDP Kreistagsfraktion Recklinghausen fordern nach wie vor den Ausbau der B 224 zur A 52 mit Tunnellösung in Gladbeck.
Dies war die Haltung der FDP vor dem Bürgerentscheid und ist es auch jetzt. Keines der drängenden Verkehrsprobleme auf der B 224 konnte bis jetzt gelöst werden, daran ändern auch die in Aussicht gestellten Maßnahmen der Landesregierung nichts. Im Gegenteil, mit dem Ausbau des Teilstücks zwischen A 2 und A 42 wird die B 224 in Gladbeck endgültig zum Nadelöhr mit noch längeren und häufigen Staus im Stadtgebiet von Gladbeck. Dies kann keineswegs aufgefangen werden durch die geplante Verlegung des Bahnhofs Gladbeck-Ost um einige Meter in Richtung eines neu gestalteten Busbahnhofs am Oberhof. Auch ein Radschnellweg von Gladbeck nach Essen nützt den Autofahrern, die von Haltern, Marl oder Dorsten Richtung Essen wollen, nichts. Der Dauerstau in Gladbeck ist kein lokales Problem, sondern ein regionales, dass unter Berücksichtigung aller Interessen gelöst werden muss.

Der Vorwurf gegen die FDP und auch gegen mich persönlich, demokratische Entscheidungen nicht zu achten, ist infam und entbehrt jeder Grundlage. Die FDP vertritt seit Jahren konsequent die Meinung, dass die Autobahn gebaut werden muss. Daran ändert auch das Ergebnis des Ratsbürgerentscheids nicht. Dass SPD, CDU und Grüne diese Meinung jetzt nicht mehr vertreten, obwohl sie seinerzeit auch den Ausbau unterstützt haben, ist bedauerlich. Sie alle haben wenige Monate vor der Kommunalwahl nicht mehr den Mut, ihre eigene Meinung zu vertreten, sondern verstecken sich hinter den Bürgern. Nach Auffassung der FDP haben die Gladbecker Bürger aber Anspruch auf Kommunalpolitiker, die ihr Fähnchen nicht in den Wind hängen, sondern klare Kante zeigen. Zudem brauchen auch die 44%, die beim Ratsbürgerentscheid mit "Ja" gestimmt haben, eine Stimme in dieser Stadt. Politiker von SPD und CDU aus den anderen Städten des Kreises, die den FDP-Antrag im Kreistag unterstützt haben, haben dies erkannt.

Die FDP in Gladbeck und im Kreis Recklinghausen wird weiterhin für einen Autobahnausbau mit Tunnellösung in Gladbeck kämpfen!

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.
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A52

Lückenschluss der A52 unverzichtbar

Die Gladbecker FDP und ihre Ratsfraktion halten den lückenlosen Ausbau der A52 für unverzichtbar. Gladbeck ist ausdrücklich hier mit eingeschlossen. Die Vorschläge des NRW-Verkehrsministers lösen die aktuellen und künftigen Verkehrsprobleme nicht. Erfahrungsgemäß kommen alle Probleme so lange wieder, bis sie gelöst sind.
Aus diesem Grunde wird sich der Kreistag auf Initiative der Gladbecker FDP mit dem Thema befassen. Siehe beigefügte Resolution. Die Bezirksregierung und der RVR haben sich gegenüber dem NRW Verkehrsministerium bereits unmissverständlich für den Verbleib der A52 einschließlich Gladbeck ausgesprochen.
„Die A52 auszubauen und nur in Gladbeck die B224 so zu belassen, wie sie gerade ist, bedeutet verkehrstechnisch einen Rückschritt mit Nachteilen für die Anwohner, die Wirtschaft in der Region und vor allem für unsere Pendler“, so der Fraktionsvorsitzende Michael Tack. „Wir müssen die Attraktivität Gladbecks weiter ausbauen, durch mehr Arbeitsplätze in der Region und eine bessere Erreichbarkeit.“

Die FDP Ratsfraktion wird ihre Arbeit für die Lösung der Verkehrsprobleme Gladbecks daher nicht einstellen und sich dafür einsetzen, dass der Ausbauplan B224/A52 im Bundesverkehrswegeplan bleibt.

Digitalklausur des Kabinetts

Mobilfunkstrategie kommt über vage Eckpunkte nicht hinaus

Die Regierung unternimmt einen neuen Anlauf in Sachen Mobilfunkstrategie. Auf einer Kabinettsklausur will die GroKo eine umfassende Strategie erarbeiten, wie beim schnellen Mobilfunk "weiße Flecken" vor allem auf dem Land geschlossen werden können. Zeit ...
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Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“
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